Das Mile End College in London kann ich wirklich nur empfehlen. Ich habe dort drei Wochen lang im Pooley House gelebt und gelacht. Das Universitätsgelände ist sehr groß, gepflegt und perfekt gelegen. Ein paar Meter vom Eingang entfernt, liegt die U-Bahnstation und ein Supermarkt, in dem man Alles kaufen kann, was man so braucht.Die Zimmer im Pooley House sind ausreichend und zweckmässig. Das Zimmer verfügt über ein Bett, Kleiderschrank und einen Schreibtisch. Das Badezimmer hat eine Toilette, eine Dusche und ein Waschbecken. Der Sanitärbereich ist modern und gepflegt. Ich hatte ehrlich gesagt, bevor ich geflogen bin, gedacht, dass die Zimmer in keinem guten Zustand sind, glücklicherweise bin ich positiv überrascht worden. Das Zimmer wurde fast jeden Tag sauber gemacht und die Handtücher und die Bettwäsche regelmäßig gewechselt. Die Kantine ist nicht typisch englisch, keine Sorge. Meist kann man zwischen zwei bis drei Gerichten wählen. Natürlich ist das Essen zu Hause besser, aber ich fand es gar nicht mal so übel. In der Kantine kann man auch das Internet benutzen, wenn man nach einem Passwort fragt. Für alle Sprachreisende war dieses kostenlos.Am Tag nach der Ankunft macht jeder Schüler einen Sprachtest. Mit seiner Hilfe kann man euch mit anderen internationalen Jugendlichen in Klassen einteilen, die auf dem gleichen Sprachniveau sind wie ihr. Habt keine Angst, der Test ist überhaupt nicht schwer.Meine Reise nach London ist ohne Komplikationen verlaufen. Das Einzige, was nicht so gut organisiert war, war, dass mein Fahrer, der mich zum College gefahren hatte, genauso wenig wusste, wo genau ich hin musste wie ich (das College hat nämlich viele Eingänge). So musste ich meinen Weg selber erfragen, was aber kein Hindernis war, da die Studenten, die ich gefragt hatte, sehr freundlich und hilfsbereit waren.Eurer Alltag wird so aussehen: Schule, Ausflug und Abendaktivitäten. Der Unterricht ist anspruchsvoll, aber mit viel Spaß verbunden. Die Lehrer bringen einem Vieles bei. Insgesamt finde ich auch, dass man richtig viel lernt, weil man fast immer Englisch spricht. Man kann sein Englisch deutlich verbessern. Die Ausflüge sind sehr abwechslungsreich und man hat die Auswahl zwischen verschiedenen Aktivitäten, man kann sich also das aussuchen, was einem gefällt. Die Ausflüge sind z.B. Stadtbesichtigungen, Shopping oder Museen. In den zwei oder drei Wochen, je nach dem, sieht man eine Menge, eigentlich so gut wie alles wichtige. Die Abendaktivitäten sind z.B. Sport, Disko und Karaoke. Es macht sehr viel Spaß und man kann so Bekanntschaften mit internationalen Leuten knüpfen.Besonders gefallen haben mir die Betreuer. Die waren sehr sympathisch, offenherzig und vor allem sehr sehr witzig. Sie und meine neu gefundenen Freunde haben mich immer zum Lachen bringen können.Insgesamt kann ich nur sagen: Es lohnt sich auf jeden Fall! Man knüpft internationale Kontakte, lernt und sieht viel und hat jede Menge Spaß.Ich bin richtig froh, diese Erfahrung gemacht zu haben und werde es auf jeden Fall wieder tun. Wenn ihr euch für diese Sprachreise entscheidet, wünsche ich euch viel Spaß, den ihr auf jeden Fall haben werdet, und, dass ihr die gleichen schönen Erfahrungen macht, wie ich (:
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Hier finden Sie interessante Erfahrungsberichte zum Thema Das Mile End College in London kann ich wirklich nur empfehlen. Ich habe dort drei Wochen lang im Pooley House gelebt und gelacht. Das Universitätsgelände ist sehr groß, gepflegt und perfekt gelegen. Ein paar Meter vom Eingang entfernt, liegt die U-Bahnstation und ein Supermarkt, in dem man Alles kaufen kann, was man so braucht.Die Zimmer im Pooley House sind ausreichend und zweckmässig. Das Zimmer verfügt über ein Bett, Kleiderschrank und einen Schreibtisch. Das Badezimmer hat eine Toilette, eine Dusche und ein Waschbecken. Der Sanitärbereich ist modern und gepflegt. Ich hatte ehrlich gesagt, bevor ich geflogen bin, gedacht, dass die Zimmer in keinem guten Zustand sind, glücklicherweise bin ich positiv überrascht worden. Das Zimmer wurde fast jeden Tag sauber gemacht und die Handtücher und die Bettwäsche regelmäßig gewechselt. Die Kantine ist nicht typisch englisch, keine Sorge. Meist kann man zwischen zwei bis drei Gerichten wählen. Natürlich ist das Essen zu Hause besser, aber ich fand es gar nicht mal so übel. In der Kantine kann man auch das Internet benutzen, wenn man nach einem Passwort fragt. Für alle Sprachreisende war dieses kostenlos.Am Tag nach der Ankunft macht jeder Schüler einen Sprachtest. Mit seiner Hilfe kann man euch mit anderen internationalen Jugendlichen in Klassen einteilen, die auf dem gleichen Sprachniveau sind wie ihr. Habt keine Angst, der Test ist überhaupt nicht schwer.Meine Reise nach London ist ohne Komplikationen verlaufen. Das Einzige, was nicht so gut organisiert war, war, dass mein Fahrer, der mich zum College gefahren hatte, genauso wenig wusste, wo genau ich hin musste wie ich (das College hat nämlich viele Eingänge). So musste ich meinen Weg selber erfragen, was aber kein Hindernis war, da die Studenten, die ich gefragt hatte, sehr freundlich und hilfsbereit waren.Eurer Alltag wird so aussehen: Schule, Ausflug und Abendaktivitäten. Der Unterricht ist anspruchsvoll, aber mit viel Spaß verbunden. Die Lehrer bringen einem Vieles bei. Insgesamt finde ich auch, dass man richtig viel lernt, weil man fast immer Englisch spricht. Man kann sein Englisch deutlich verbessern. Die Ausflüge sind sehr abwechslungsreich und man hat die Auswahl zwischen verschiedenen Aktivitäten, man kann sich also das aussuchen, was einem gefällt. Die Ausflüge sind z.B. Stadtbesichtigungen, Shopping oder Museen. In den zwei oder drei Wochen, je nach dem, sieht man eine Menge, eigentlich so gut wie alles wichtige. Die Abendaktivitäten sind z.B. Sport, Disko und Karaoke. Es macht sehr viel Spaß und man kann so Bekanntschaften mit internationalen Leuten knüpfen.Besonders gefallen haben mir die Betreuer. Die waren sehr sympathisch, offenherzig und vor allem sehr sehr witzig. Sie und meine neu gefundenen Freunde haben mich immer zum Lachen bringen können.Insgesamt kann ich nur sagen: Es lohnt sich auf jeden Fall! Man knüpft internationale Kontakte, lernt und sieht viel und hat jede Menge Spaß.Ich bin richtig froh, diese Erfahrung gemacht zu haben und werde es auf jeden Fall wieder tun. Wenn ihr euch für diese Sprachreise entscheidet, wünsche ich euch viel Spaß, den ihr auf jeden Fall haben werdet, und, dass ihr die gleichen schönen Erfahrungen macht, wie ich (: